
Haka im Schlafzimmer |
Und dann waren die Haka und ich noch von 3. bis 10. September am Mondsee. Hakas Großeltern väterlicherseits haben dort netterweise ein Appartment. Dieses ist ausgerüstet mit 2 Stöcken, verbunden durch eine Harakiri-Stiege, herrlichem Mondseeblick und einer in einem Kasten versteckten Kochniesche. Nachdem die Haka bei der Anreise gleich mal vergessen hat, in welche Richtung man nach der Autobahnabfahrt fahren muss, und wir somit unfreiwillig eine Exkursion nach Mondsee (der Hauptort am See heißt genauso wie der See; blöd, oder?) gemacht haben, sind wir dann noch in der s.g. Au am Mondsee angekommen, und ich hab gleich mal ein Eröffnungsfoto beim Sachen ausräumen geschossen. |
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Die ersten beiden Tage (also Sa Nachmittag und Sonntag) haben wir gefaulenzt, wobei Sonntag mein Geburtstag war. Zu Mittag hab ich meine Geschenke bekommen: eine singende Blume, gut duftende Handseifen für die Wohnung, ein Meeresalgenschaumbad, 2 Bekleidungsstücke, und ein Segelschiff (Maße: 15x5x10cm). Am Abend sind wir dann noch ital. Essen und Eisi lecken gegangen. Zuvor hab ich mich noch bei der Segelschule angemeldet. Nach dem Eisi lecken bin ich zur Bank ins SB-Foyer gegangen um ausreichend Bares abzuheben, damit ich den Kurs berappen kann. Dummerweise hat mich das Foyer eingesperrt. Erst mit vereinten Kräften haben wir dann die Tür aufgebracht. |

Die Segelschule |
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Bei der theoretischen Segelprüfung |
Von Mo bis Fr war dann der Segelkurs. Von dem gibt's natürlich keine Fotos weil ich a) mit Segeln beschäftigt war, und man b) bei meinem Segelstil nicht weiß, ob man nicht kentert. In der Segelschule waren nur 5 Leute für den Segelkurs angemeldet (ab Di waren wir dann zu sechst), der Rest bestand aus einer deutschen Schulklasse, die sind aber alle gesurft. Unser Segellehrer war der Gerhard, der uns gleich mal dafür gelobt hat, uns gerade diese Woche anzumelden: Im Juli wars Wetter schön, aber gar kein Wind, im August wars Wetter schirch, und zu viel Wind, diese Woche wars schön und guter Wind (abgesehn von Di und Fr, da sind wir am See in Ermangelung von ausreichendem Wind zur Rückfahrt in den Hafen verhungert). |
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Die Veronika hat derweil lange geschlafen, sich auf ihre Nachmatura vorbereitet, sich am Seeufer aufgehalten, oder sich mit ihren Großeltern (die dann ab Mi da waren) unterhalten. Kulinarisch waren wir auf der einen Seite sehr sparsam (selber und billig kochen: Spaghetti u. sonstiges Nudelwerk in allen Variationen, saure Wurst etc.), um dann auf der anderen Seite auch gut essen zu gehen: Am Di waren wir im Gasthof Drachenwand ( Veronika: Wildragout, Martin: Putensteak mit Blattspinat u. Mozarella überbacken), Do haben wir uns von Veronikas Großeltern auf einen Bachsaibling mit Erdäpfeln einladen lassen. |

Martins Segelboot Typ Aloa |
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Vor der Regatta |
Hervorzuheben sind dann noch der Segelausflug zu einer Campingplatzbar am Do sowie die Segelregatta und die Segelscheinverleihung (zuvor natürlich die Prüfung) am Freitag. |
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Die Segelregatta war äußerst gemein. Nachdem unser Konkurrenzboot nach einem Regelverstoß eine Strafrunde um den Wendepunkt segeln musste, lagen wir mit mehr als einer Strecke in Führung. |

Wie kommt man aus dem Hafen? Richtig, Paddeln. |
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Beim Setzen des Großsegels |
Natürlich hat dann der Wind aufgehört, bevor wir um die 2. Wendeboje wenden wollten, und hat sich dann immer mit uns mitgedreht, wenn wir uns gedreht haben, und so haben wir dann mit einer Länge Rückstand das Ziel passiert. Aber egal, wir waren wenigstens Zweite, die anderen nur Vorletzte. |
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Auf- und Abfahren vor der Startlinie |
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Die Spannung steigt... |
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Segelschulhafen |
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Klarer Vorteil auf der Startlinie |
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Und los gehts! |
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Mit künstlicher Schräglage wird Tempo erzeugt |
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Das Surfer-Feld befindet sich auch schon auf Kurs |
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Die Enten nehmens gelassen... |
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Kopf-an-Kopf-Rennen zw. einem Surfer und mir |
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Klar zur Wende! |
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2. Runde |
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Der Kinderkurs auf seinen Katamaranen |
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Letzte Wende: Der Wind lässt nach |
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Wir stehen im Windloch |
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Regattaende: Windstille (Fahnen!) |
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Wieder an Land |
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